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Albasolar Nachrichten

Die Modulwechselrichter „Enecsys" orientieren sich an den strengen französischen Sicherheitsvorschriften

Der spanische Fachhändler Albasolar mit Firmensitz in Deutschland belieferte 52 Schulen mit dem Material zur Erzeugung von 1,4 MW Photovoltaik-Leistung

Frankreich, 24. Januar 2013. - Albasolar, der spanische Photovoltaik-Fachhändler mit Firmensitz in Deutschland, lieferte der AECA Gruppe, die sich ihrerseits auf Umwelt- und Energieprojekte spezialisiert hat, Material zur Erzeugung von 1,4 MW Photovoltaik-Leistung auf 52 französischen Schuldächern.

Das Besondere an den Anlagen der Schulen ist, dass sie über 3.700 Modulwechselrichter „Enecsys" für 7.263 Photovoltaikmodule verfügen. Die Modulwechselrichter besitzen eine hohe Flexibilität und erlauben sich an das Dach der jeweiligen Schule anpassen zu können. Die Gesamtoberfläche beträgt 19.030 m² und es wird zwischen Ziegel-, Schiefer- und Wellblechdächern unterschieden. Dies ist die erste Phase des Projektes. In der zweiten Phase ist geplant, die Installation an weiteren 70 Schulen vorzunehmen.

Es werden Modulwechselrichter „Enecsys" eingesetzt, um die Sicherheit der Kinder zu garantieren

AECA wählte die Modulwechselrichter „Enecsys" als die Ausrüstung, die sich am besten an die französischen Sicherheitsvorschriften anpasst. Denn diese untersagten bisher, ein Feuer mit Wasser in Häusern mit Photovoltaikanlagen zu löschen. Die Gesetzgebung verlangte das Verlassen der Räumlichkeiten aber verbot das Eingreifen, aus Gefahr das Feuer zu verschlimmern.

Übereinstimmend mit dem Gesetz, bezeichnet die Feuerwehr der Region Vendée die Verwendung der Modulwechselrichter „Enecsys" als Durchbruch in der Brandbekämpfung. Denn ihr effizientes Sicherheitssystem erlaubt es ihnen, Wasser ohne Gefahr vergießen zu können.

Der Modulwechselrichter garantiert diese Sicherheit durch eine Abschaltautomatik, welche vom Solarmodul ausgeht und in Kraft tritt, sobald die Anlage vom Stromnetz abgeschaltet wird oder die Temperatur signifikant steigt. Durch die Unterbrechung der Stromversorgung direkt am Modulwechselrichter, der hinter dem Modul liegt, wird die Gefahr mit dem Strom oder der Spannung in Kontakt zu kommen vermieden. Das heißt, die Verkabelung der Dachableitung birgt keine Gefahr.

"Bei einem herkömmlichen System würde, selbst wenn der Wechselrichter schon vom Hauptmonitor getrennt ist, die Verkabelung noch bis zu dem Moment, in dem sie zu ihm gelangt, unter Spannung stehen. Dies würde ein hohes Risiko im Brandfall bedeuten." sagt Alberto Sanromán, CEO von Albasolar.

„Im Falle eines Brandausbruchs ist es möglich Wasser ohne Gefahr über das Dach zu gießen, da kein Strom oder Spannung in der Verkabelung der Modulen mit dem Stromnetz vorhanden ist." ergänzt Ramon Nicolau, Mitbegründer und CEO der AECA Gruppe. "In jeder Anlage garantieren die Modulwechselrichter die Sicherheit der Installateure, des Wartungspersonals, der Feuerwehr und vor allem der Kinder der Schulen, an welchen die Photovoltaik-Anlagen angebracht wurden", fügt Nicolau abschließend hinzu.

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Der Modul-Wechselrichter „Enecsys", eine neuartige Lösung für den Photovoltaik-Eigenverbrauch

Gemäß dem aktuellsten Trend der Zukunft des Photovoltaik, nimmt der Energieeigenverbrauch eine Schlüsselrolle in unserem Katalog von 2012 ein.

Als führendes Produkt zeigt sich der Modul-Wechselrichter „Enecsys", eine kompakte Einheit, die den Gleichstrom des Solarmoduls in Wechselstrom umwandelt, ohne eine Verkettung der einzelnen Module oder einen zentralen Wechselrichter zu benötigen. Jedes Modul arbeitet eigenständig in seinem MPP (Maximum Power Point). Dadurch erzielt man hohe Erträge in der Gesamtproduktion der Anlage, die man installieren kann ohne ein Minimum oder Maximum an Panels hinzufügen zu müssen. Darüber hinaus werden Verluste, die durch Beschattung auf der Ebene des Stringwechselrichters entstehen, vermieden, da das Modul von den anderen Modulen unabhängig arbeitet. Der Wechselrichter befindet sich im gleichen Gefüge wie das Modul, wodurch im Inneren des Hauses Lärm vermieden wird und zudem im Haus kein Platz weggenommen wird.enecsys_microinversor

Dieses Produkt wurde von uns auch auf Grund seiner Sicherheit und Einfachheit der Installation gewählt, denn es braucht keine Verkabelung von Starkstrom zu Gleichstrom und ermöglicht die schrittweise Erweiterung. Zudem verfügt es über eine Duo-Lösung, bei welcher zwei Module an den gleichen Modul-Wechselrichter angeschlossen werden können. Es handelt sich hier um eine geräuscharme Ausstattung, die perfekt für die Installation auf Dächern von Wohnhäusern geeignet ist und eine Seriengarantie von 20 Jahren hat.

Die einzigartige Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe!

Albasolar ist es gelungen, die einzigartige Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe zur Warmwassererzeugung und Eigenstromversorgung ins Verkaufsprogramm aufzunehmen.

Diese Gerätekombination, Typenbezeichnung ÖKOSOLAR PV 350 KOMBI, zählt in Deutschland und Österreich zu den innovativsten Produkten in diesem Marktsegment und erfreut sich großer Beliebtheit. Kernstück ist eine Steuerungseinheit, die folgende Möglichkeiten bietet:

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  • Gratis Aufheizen wenn die Sonne scheint
  • Verkürzung der Amortisationszeit der PV-Anlage durch verstärkte Eigennutzung (bestmögliche Nutzung der eingestrahlten Sonnenenergie)
  • Speicherung der Sonnenenergie im Warmwasser, ganz ohne Batterie
  • Aufheizen zu fixen Tageszeiten (Sicherung der Grundversorgung)
  • Individuelle Programmierung möglich (Kombination mit Nachtstrom bei Bedarf)
Durch diese Erweiterung im Produktkatalog ist man dem Wettbewerb wieder einen bedeutenden Schritt voraus.

Neue Module im Katalog

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Zusätzlich zu den Modulen REC Solar und LDK hat Albasolar gerade die Marke in seinen Katalog Jinko Solar aufgenommen. Dies ist ein Hersteller asiatischen Ursprungs, der weltweit einen sehr guten Ruf genießt und Dienststellen in Nordamerika, Europa und Asien betreibt.

Jinko Solar ist einer der größten Hersteller von Solarprodukten und setzt auf fortschrittliche Herstellungsweisen. Diese nutzen zum einen die japanische Technologie NPC, welche für die Herstellung von Modulen genutzt wird, die komplett automatisiert sind. Zum anderen setzen sie die „Berger" Technologie für die elektrische Überprüfung von Modulen und Zellen ein. Jinko Solar Produkte verfügen über eine Vielzahl von Garantien internationaler Güte, wie den TÜV, IEC, UL, VDE, CE, ISO14001 und ISO9001 und durchlaufen eine strenge eigene Kontrolle, die in jeder einzelnen Etappe der Produktionskette angewendet wird, vom Siliziumbarren bis zur Endmontage der Fotovoltaikmodule.

Das neue österreichische Ökostromgesetz wurde am 29. Juli 2011 beschlossen. Es sieht für alle erneuerbaren Energieträger ein Budget von 50 Millionen Euro vor. Davon entfallen 8 Millionen Euro auf die Photovoltaik. Das Gesetzt wird im Herbst 2011 in Kraft treten.

Abbau der Warteliste:

Auf Grund des begrenzten Förderbudgets ist in den vergangenen Monaten eine Warteliste entstanden, die mittlerweile bis zum Jahr 2025 reicht. Mit dem neuen ÖSG 2012 soll diese Warteliste abgebaut werden. Je nach dem, in welchem Jahr der Antragsteller bei der OeMAG gelistet ist, differiert die Höhe des Fördertarifs bzw. des Abschlages.

Eine Übersicht der Fördertarife und der Abschläge sehen Sie in der folgenden Tabelle:

Tabla_Oktober_2011

Für den Abbau der Warteliste steht für die Photovoltaik ein Budget von 28 Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesem Budget sollte im August 2011 die gesamte Warteliste abgebaut werden.

Zusätzlich gibt es einen „Resttopf" der 19 Mio. Euro beinhaltet. Dieser wird flexibel unter Wind- und Kleinwasserkraft sowie unter kosteneffizienten Photovoltaik-Anlagen, die den erzeugten Strom in erster Linie selbst verbrauchen, aufgeteilt. Die Förderhöhe beträgt 18 Cent/kWh und gilt für all jene, die zukünftig keine positive Förderzusage erhalten.

Quelle: PHOTOVOLTAIC AUSTRIA Federal Association

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